Hospizpreis 2018

Bei der Verleihung des 4. Niedersächsischen Hospizpreises unter dem Titel „Würdigung einer gelingenden Versorgung in Vernetzung von hospizlichen, palliativ-medizinischen und palliativ-pflegerischen Hilfsangeboten“ konnten die in der Schlossaula der Universität Osnabrück versammelten Gäste gemeinsam etwas von der innovativen Kraft einer lebensbejahenden Hoffnung erfahren, die eine Hospizkultur mit Kopf, Herz und Hand prägt.

Niedersächsische Hospizdienste/-vereine und Einrichtungen des Gesundheitswesens wurden ausgezeichnet, weil sie  nach neuen Formen des kooperativen Miteinanders im Bereich hospizlich-palliativer Kompetenzen gesucht haben. In mutiprofessionellen Teams vor Ort und mit neuen Visionen vor Augen haben sie sich gemeinsam auf den Weg gemacht, um die zukünftige Begleitung von Schwerstkranken und Sterbenden an all den Orten, an denen diese ihre letzte Lebenszeit verbringen, zu verbessern.

Im feierlichen Rahmen im Beisein vieler prominenter Gäste, wie u. a. der Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Dr. Carola Reimann, dem Schirmherrn der Stiftung, Dr. Rudolf Seiters wurden die Preise in zwei Kategorien – aufgelockert mit flotter Musik der Zucchini Sistaz-  wie folgt vergeben:

In der Kategorie „Ehrenamt“

Osnabrücker Hospiz e.V. / Ambulanter Hospizdienst (Platz 1)

Stiftung Hospizdienst Oldenburg / Ambulanter Hospizdienst (Platz 2)

Ambulanter Hospizdienst „Aufgefangen“ e.V. im ev. Luth. Kirchenkreis Ronnenberg (Platz 3)

In der Kategorie „Einrichtung des Gesundheitswesens“

Rotenburger Werke der Inneren Mission (Platz 1)

Altenzentrum Karl Flor, Bethel im Norden, Hannover (Platz 2)

Johannesstift Dörpen und Papenburg – Palliativstützpunkt nördliches Emsland (Platz 3)

Erstmalig wurde den ersten Preisträgern beider Kategorien der Hospiz-Award zusätzlich zu den für alle Preisträger  ausgelobten Preisgeldern und Urkunden überreicht.